Vorstand

    • Markus Wanzeck

      Schatzmeister

      Markus WANZECK ist seit 2011 Redakteur und Reporter bei Zeitenspiegel Reportagen. Von 2014 bis 2023 war er in verschiedenen Rollen (Chef vom Dienst, Redakteur, Reporter) beim Umweltmagazin natur. Seit März 2025 ist er Redaktionsmitglied des Umweltmagazins atmo. Für seine journalistische Arbeit hat er mehrere Stipendien und Auszeichnungen erhalten und war bei Egon-Erwin-Kisch-Preis und Deutschem Reporterpreis nominiert. Als Medienbotschafter-Stipendiat der Robert-Bosch-Stiftung war er 2009 für drei Monate in China (Gastjournalist bei der Tageszeitung China Daily in Peking) und 2017 für drei Monate in Indien (Gastjournalist beim Umweltmagazin Down to Earth in Delhi). 2024 war er im Rahmen eines IJP-Stipendiums Gastjournalist beim ungarischen Onlinemagazin Mérce in Budapest. Er hat Philosophie und Soziologie in München und Sydney, Australien, studiert und die Zeitenspiegel-Reportageschule in Reutlingen besucht. Von 2011 bis 2023 war er Vorsitzender des Deutsch-Chinesischen Mediennetzwerks, seitdem ist er Vorstandsmitglied des Vereins und dessen Schatzmeister.

    • Haifen Nan

      Stellvertretende Vorsitzende

      NAN Haifen ist freiberufliche Autorin und Beraterin für deutsch-chinesische Zusammenarbeit mit den Schwerpunkten Medien, Digitalisierung und transkulturelle Kommunikation. Von 2012 bis 2016 hat sie im Auftrag der Robert-Bosch-Stiftung unterschiedliche China-Programme betreut, u.a. deren chinesischen Microblog auf Weibo und das Journalisten-Austauschprogramm „Medienbotschafter China – Deutschland“. Nan Haifen hat Journalismus und Kommunikationswissenschaft an der Nanjing-Universität und Medieninformatik an der RWTH Aachen studiert. Sie promoviert an der Universität Heidelberg zum Thema „Chinesische Medien und die Transformation der Identität“ und schreibt regelmäßig Artikel über Gesellschaft und Bildung in Deutschland für das auflagenstärkste chinesische Abendblatt Yangtze Evening.

    • Wolfgang Hirn

      Vorsitzender

      Wolfgang HIRN gibt seit Juli 2020 den kostenfreien Newsletter Chinahirn heraus. Davor war er bis zu seiner Pensionierung im August 2019 Reporter beim manager magazin, für das er seit 1985 arbeitete. Seit 1986 reist der Diplom-Volkswirt (Universität Tübingen) regelmäßig nach China. Hirn hat mehrere Bücher über China geschrieben, unter anderem den Bestseller „Herausforderung China“. Zuletzt erschienen von ihm „Chinas Bosse“ und „Shenzhen – Die Weltwirtschaft von morgen“ (beide im Campus Verlag).

    • Natalie Mayroth

      Vorstandsmitglied

      Natalie MAYROTH arbeitet als Korrespondentin mit Schwerpunkt Südasien und geopolitische Entwicklungen in der Region. Ihr besonderes Interesse gilt dem Verhältnis der Region zu China. Ihre Texte erscheinen unter anderem in der taz, der Neuen Zürcher Zeitung und in Die Presse. Sie berichtet über Politik, Gesellschaft, Kultur und aktuelle geopolitische Entwicklungen in Indien und dessen Nachbarländern und ist Mitglied des deutschsprachigen Journalistennetzwerks Weltreporter. Nach Asien kam sie 2016 durch das „Medienbotschafter China - Deutschland“-Stipendium der Robert-Bosch-Stiftung, das sie in Beijing mit einem Stopp bei China Radio International absolvierte. Ein Jahr später erhielt sie das „Medienbotschafter Indien - Deutschland“-Stipendium mit Station in Mumbai bei der Tageszeitung The Hindu. Darüber hinaus recherchierte und berichtete sie aus verschiedenen Ländern Asiens. 2026 nahm sie an der 11. Chinese-German Young Leaders Conference in Changsha teil.

    • Leonardo Pape

      Vorstandsmitglied

      Leonardo PAPE schreibt für China.Table und andere deutsche Medien schwerpunktmäßig zu Chinas Außen- und Wirtschaftspolitik sowie gesellschaftlichen Entwicklungen innerhalb Chinas. Er lebt in Berlin. Zuvor arbeitete er zwei Jahre lang als freier Journalist in Taipeh und berichtete dort unter anderem für die taz und den ARD-Hörfunk. Er studierte Rechtswissenschaft an der Humboldt-Universität Berlin, mit Auslandssemestern in Peking und Schanghai. In seiner Berichterstattung möchte er besonders Perspektiven aus der chinesischen Zivilgesellschaft Raum geben.

VORSTAND